Pillar 3 · D/A/CH

Vortrag oder Workshop Suchtprävention: Was wirklich wirkt

Viele Veranstaltungen sind „nett“, aber folgenlos. Wirksam wird ein Termin erst dann, wenn Ziel, Zielgruppe und Ergebnis klar sind – und wenn der Raum nicht bloß Input bekommt, sondern handlungsfähig wird.

1. „Klarer Fachinput + Q&A“ – was das konkret heißt

Klarer Fachinput bedeutet:

Q&A bedeutet:

2. Vortrag vs. Workshop – der echte Unterschied

3. Das kurze Briefing (5–7 Minuten) – warum ich darauf bestehe

Ohne Briefing entstehen typische Fehler: falsche Zielgruppe, falscher Fokus, falsche Erwartungen. Mit Briefing wird ein Termin planbar. Ihr Vorteil: Sie erhalten ein Konzept, das sitzt – und keine „PowerPoint-Show“.

Briefing-Fragen (kurz):

  1. Zielgruppe (Ehrenamt? Leitung? Jugend? gemischt?)
  2. Anlass/Problemstellung (warum jetzt?)
  3. Gewünschte Schwerpunkte
  4. Rahmen (Ort, Zeitfenster)
  5. Erwartetes Ergebnis (was soll danach anders sein?)

Mailen Sie einfach mit dem Betreff: Kurzes Briefing zur Auftragsklärung.

4. Transparenz (ohne Online-Vertrieb)

Keine automatisierte Online-Buchung, kein Ticketverkauf, kein Shop. Anfragen ausschließlich per E-Mail.

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